Galvanischer Feinstrom

Erfinder: Luigi Galvani 1737-1798

Die galvanische Feinstromtherapie ist keineswegs eine neue Erfindung. Vor nicht allzu langer Zeit gab es in unseren Spitälern die sogenannten Stangerbäder.
Der galvanische Feinstrom kann gezielt, lokal eingesetzt werden. Die Behandlung steigert die Durchblutung. Da der Gleichstrom bis in die Tiefe dringt, kann er auch feste Körpersubstanzen wie Knochen und Gelenke durchdringen.

Ablagerungen in Gelenken und im Gewebe, auch in verhärteten Muskelpartien, werden durch die Feinstromtherapie allmählich aufgelöst und auf natürliche Weise durch den Stoffwechselprozess abtransportiert und ausgeschieden.

Die Feinstromtherapie wird auch kosmetisch eingesetzt gegen Falten und Ablagerungen im Bindegewebe (Cellulite).

Die Anwendungsbereiche sind sehr vielfältig.

Hier ein paar Beispiele:

  • Arthritis / Arthrose

  • Chronisches Müdigkeitssyndrom

  • Cellulite

  • Hautkrankheiten / Akne

  • Krämpfe

  • Krampfadern

  • Neurodermitis

  • Sehnenscheidenentzündungen

  • Verspannungen etc.

Die Therapie mit galvanischem Feinstrom ist nebenwirkungsfrei, führt zu Schmerzlinderung und Schmerzfreiheit.